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	<title>UWG Waldbröl</title>
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	<description>Unabhängige Wählergemeinschaft Waldbröl</description>
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		<title>Bericht vom 09.05.2012 bei Radio Berg &#8220;Waldbröl wird zur Fernsehstadt&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Berg berichtete am Mittwoch, den 09.05.2012 über zwei Filmemacher die unter Umständen eine Serie in Waldbröl drehen möchten. Der Bericht kann unter dem nachfolgenden Link nachgelesen und gehört werden: Waldbröl wird zur Fernsehstadt Die UWG Waldbröl hat ihre Meinung zu diesem Bericht an Radio Berg weitergeleitet und um Weiterleitung an die Filmemacher gebeten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Radio Berg berichtete am Mittwoch, den 09.05.2012 über zwei Filmemacher die unter Umständen eine Serie in Waldbröl drehen möchten. <span id="more-1347"></span>Der Bericht kann unter dem nachfolgenden Link nachgelesen und gehört werden: <a href="http://radioerft.de/erft/re/741058/programm/am_morgen" target="_blank">Waldbröl wird zur Fernsehstadt</a> Die UWG Waldbröl hat ihre Meinung zu diesem Bericht an Radio Berg weitergeleitet und um Weiterleitung an die Filmemacher gebeten. Die Meinung der UWG Waldbröl kann hier nachgelesen werden:</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Wirtz,</p>
<p style="text-align: justify;">mit Interesse haben wir den Bericht „Waldbröl wird Fernsehstadt“ am Mittwochmorgen, den 09.05.2012 verfolgt. Gerne würden wir die beiden jungen Filmemacher kennen lernen, die wohl in Unkenntnis, dieses düstere Bild von Waldbröl gezeichnet haben. Waldbröl ist eine Stadt im Aufbruch und viele Menschen in unserer tollen, jungen Stadt beteiligen sich an diesem Prozess. Aus diesem Grund hätten wir uns eine etwas sensiblere Berichterstattung gewünscht. Der Prozess des Aufbruchs in Waldbröl hat nichts mit dem Szenario zu tun, dass die beiden Filmemacher hier einfangen möchten. Die Art und Weise, wie die beiden Filmemacher über die Verhaltensweisen der jugendlichen unserer Stadt berichten, entspricht unserer Meinung nach lediglich einem Klischeedenken. Wir persönlich können dieses Bild der beiden Filmemacher für Waldbröl nicht bestätigen. Unbestritten mag Waldbröl für die Idee der beiden Filmemacher ein gewisses Potential bieten, allerdings würden wir uns wünschen, dass die beiden jungen Leute mit der Stadt und den Menschen Kontakt aufnehmen und ihre Ideen vortragen. Somit könnte für alle Beteiligten ein Projekt „Waldbröl wird Fernsehstadt“ unter Umständen ein großer Erfolg werden. Wir wollen allerdings vermeiden, dass durch eine Fortsetzung der jetzigen Berichterstattung der positive Weg auf dem sich Waldbröl befindet gestört wird. In diesem Sinne würden wir uns freuen, wenn sie unser Schreiben an die beiden jungen Filmemacher weiterleiten und diese mit uns den Dialog suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre UWG Waldbröl</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Haushaltsrede der UWG Waldbröl in der Ratssitzung vom 09.05.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Haushaltsrede 2012 der UWG- Waldbröl
(gehalten am 09.05.2012 durch den Fraktionsvorsitzenden Roger Helzer und Paul W. Giebeler)
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Mitarbeiter der Verwaltung,
sehr geehrte Ratskolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Vertreter der Presse,
es ist es soweit. Wir beschließen über einen Haushalt und ein Haushaltssicherungskonzept, die beide in ihrer Komplexität und angesichts der Herausforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Haushaltsrede 2012 der UWG- Waldbröl<br />
(gehalten am 09.05.2012 durch den Fraktionsvorsitzenden Roger Helzer und Paul W. Giebeler)<br />
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br />
sehr geehrte Mitarbeiter der Verwaltung,<span id="more-1344"></span><br />
sehr geehrte Ratskolleginnen und Kollegen,<br />
sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrte Vertreter der Presse,<br />
es ist es soweit. Wir beschließen über einen Haushalt und ein Haushaltssicherungskonzept, die beide in ihrer Komplexität und angesichts der Herausforderungen und Belastungen uns allen, die wir daran mitgearbeitet haben, in den letzten Wochen und Monaten Zeit, Energie und auch den ruhigen Schlaf gekostet haben. Und das ist auch gut so! Es ist gut, dass wir uns mit den weitreichenden Konsolidierungsmaßnahmen umfassend beschäftigt haben; es ist gut, dass wir in den vergangenen Tagen miteinander um einen tragfähigen Konsens zum Wohle unserer Stadt gerungen haben. Unbestritten bleibt es der Betrachtungsweise des Einzelnen überlassen, wie man das Ergebnis von intensiven Beratungen bewertet. Während die einen sich über neue Gebührensätze, über Einsparungen bei den Zuschüssen und eine infrastrukturelle Streichliste echauffieren, sind die anderen dankbar, dass es gelungen ist, einen Haushalt und ein genehmigungsfähiges Haushaltssicherungskonzept auf die Beine zu stellen. Der Wunsch, die Gestaltungsfreiheit der Stadt so weit als möglich zu erhalten, ohne den Stärkungspakt Stadtfinanzen in Anspruch zu nehmen, veranlasst die UWG Waldbröl dem Haushalt und dem Haushaltssicherungskonzept zuzustimmen. Diesem Wunsch haben wir an unterschiedlichen Stellen auch Teile unserer Lieblingspositionen geopfert. Wir werden versuchen in Zehn Jahren wieder eine schwarze Null zu schreiben, ohne den Bürger vollkommen ausbluten zu lassen, wie es bei uns, im Sinne der Steuerhebesätze, die SPD vorhatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Vernunft mahnt, mit hervorhebenden Bewertungen achtsam umzugehen, an dieser Stelle nehme ich mir die Freiheit hierzu heraus. Ich denke, dass wir heute eine historische Stunde erleben. Die UWG Waldbröl ist  froh und dankbar, dass es uns mit diesem Haushaltsentwurf gelingen wird, aus der Schuldenmisere so weit wie möglich wieder herauszukommen. Wenn wir die Ausgangslage für die Beratungen und Entscheidungen zum vorliegenden Haushaltskonzept rekapitulieren, so drängt sich uns ein Bild in Erinnerung. Nahezu alle Kommunen in NRW sind insolvent. Waldbröl hat unbestritten große finanzielle Probleme, aber wenn wir über den Tellerrand gucken, sehen wir, dass unsere Nachbarn im gleichen Boot sitzen. Dieser Schulterschluss soll nichts beschönigen, aber er erklärt einiges, denn (!): Viele der Kommunen in NRW sind pleite nicht weil sie über ihre Verhältnisse gelebt haben. Nein, es hat damit zu tun, dass immer mehr von Land, Bund und Europa übertragene Aufgaben von der Kommune vor Ort erledigt werden müssen. Und das Schlimme; die Kosten für diese Zusatzaufgaben werden vom Verursacher in Düsseldorf, Berlin oder Brüssel nicht getragen. Das viel zitierte und in der Landesverfassung verankerte Konnexitätsprinzip ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht. Deshalb gibt es in vielen Kommunen strukturelle Defizite, und eben nicht – sieht man von Ausnahmen einmal ab – weil über die Verhältnisse gelebt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen Sie mich es auf den Punkt bringen: Die aktuellen Berechnungsgrundlagen des Landes, wie viel Geld eine Kommune braucht, um die gesetzlich geforderten Dinge erledigen zu können, gehen völlig an der Realität vorbei und orientieren sich lediglich an den Möglichkeiten, die ein maroder Landeshaushalt bietet. Diese Berechnungen gestehen den Kommunen nicht einmal den Status eines überlebensfähigen Hartz-IV-Empfängers zu. D.h. für uns auch – und deshalb erwähne ich dies – die großen finanziellen Probleme, mit denen wir vor Ort beschäftigt sind, sind nicht auf ein Verschulden oder Versagen von Bürgermeister, Kämmerin, Verwaltung oder Politik in der Gegenwart zurückzuführen. Wir sind bereit, uns an die eigene Nase zu fassen wenn es erforderlich ist, aber wir müssen auch die Courage haben, den Finger in die Wunde zu legen wenn uns andere die Suppe eingebrockt haben, die wir jetzt auslöffeln müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen – UND – wir müssen, ob wir es wollen und schön finden oder nicht, wir müssen den Gürtel enger schnallen. „Die all inclusive Stadt ist Vergangenheit, heute müssen wir schauen was noch leistbar ist und wie es funktioniert.“ Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Der UWG-Waldbröl ist es wichtig die gestalterische Freiheit in den Händen und Köpfen der städtischen Verwaltung und Politiker zu halten. Deshalb auch ein klares Nein zur Teilnahme am Stärkungspakt Stadtfinanzen. Wir wollen sparen, weil wir sparen müssen. Glauben sie uns, wir haben über Kürzungen oder Streichungen nachgedacht, nicht weil es uns Spaß macht. Wir sind Bürger dieser Stadt und als Bürger nehmen wir gerne in Anspruch was die Stadt bisher kostenfrei oder im Vergleich zu anderen Kommunen überaus preisgünstig an Leistungen zur Verfügung gestellt hat. Jeder Einzelne und jeder Verein ist uns dabei wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Sparen tut weh &#8211; das ist klar -und doch muss es sein! Dabei fühlen wir uns dem Solidargedanken und dem Generationenpakt verpflichtet. Wenn gespart werden soll, dann bitte von allen und bitte sofort. Es kann nicht sein, dass wir diese Pflicht und Herausforderung anderen überlassen wollen. Die Haushaltslage zwingt uns dazu. Wir alle müssen sparen. Und wir müssen heute damit beginnen. Deshalb wird die UWG- Waldbröl die Konsolidierungsliste unterstützen und dem Haushalt und Haushaltssicherungskonzept in der vorgelegten Form die Zustimmung geben. Mit dem Bürgermeister  eint uns der Wunsch und die Vision, die Finanzen der Stadt nachhaltig zu konsolidieren. Es bestimmt uns der Gedanke, am Ende eines finanztechnisch dunklen Tunnels wieder Licht zu sehen und eine schwarze Null schreiben zu können. Wir sind der Überzeugung, dass das vorgelegte Konzept ausgewogen und in sich schlüssig ist. Es gab in unseren Beratungen keine Tabuthemen; es gab keine heiligen Kühe. Manche Konsolidierungsansätze haben in der Presse der letzten Wochen sowie in den Gesprächen mit unseren Bürgern einen breiten Raum eingenommen. Insbesondere, die Kürzung von Zuschüssen bei den Sozialeinrichtungen, die eventuelle  Schließung des Hallenbades und oder auch die Einführung von Hallenbenutzungsgebühren. Immer wieder hatte man den Eindruck, dass die Befürworter bzw. die Gegner der Maßnahmen in die Kategorien gut und böse, oder aber als Visionäre und im Gegensatz hierzu als einfältige Buchhalter eingruppiert werden sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Verehrte Damen und Herren – wenn das Portemonnaie leer ist, gibt es kein gut und böse. Wenn man auf Pump lebt, gibt es nur einen bestimmenden Gedanken: schnell wieder raus aus der Misere. Nochmals, wir sind davon überzeugt, dass das vorgelegte Konzept uns alle in die Pflicht nimmt, aber auch die Chancen aller Bevölkerungsschichten und aller –noch so unterschiedlichen Anliegen – dem Grunde nach weiter gewährleistet. Mit einer Portion Pathos könnte ich sagen: dieser Haushalt sichert unser finanzielles Überleben. Das Konsolidierungsmodell ist krisentauglich und zukunftsorientiert aufgestellt. Lassen Sie mich ein Wort zu und für die Vereine sagen. Auch hier gilt was ich im Prinzip schon veranschaulicht habe. Der UWG- Waldbröl ist viel daran gelegen, die Vielfalt der Angebote in der Stadt zu erhalten. Wir sind froh und glücklich, Vereine mit einem ausgezeichneten Ruf und einer qualitativ hervorragenden Arbeit in unseren Stadtgrenzen heimisch zu wissen. Wenn wir dennoch Kürzungen bei den Zuschüssen vornehmen, geschieht dies mangels Alternativen. Wer uns dabei Gleichgültigkeit im Handeln unterstellt, verkennt die Situation. Wir wissen, dass Kürzungen und Änderungsprozesse schmerzlich sind. Wir wissen auch, dass die Streichung von Zuschüssen kein probates Mittel ist, um die Wertschätzung und den Dank auszudrücken. Wir würden uns wünschen, wir könnten das eine anders vermitteln und auf das andere verzichten, allein die Situation lässt es nicht zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Verehrte Damen und Herren, wenn ich den Sparbedarf so deutlich vor unseren Augen illustriere, will ich aber auch einen anderen wichtigen Aspekt nicht verschweigen: Sparen hat Grenzen. Was wie ein Widerspruch erscheinen mag, ist es de facto nicht. Die Beratungen der UWG tragen diese Handschrift. Wir wollen und werden sparen. Aber wir werden die Kirche im Dorf lassen. Wir wollen nicht zur „1-Euro-Stadt“ Waldbröl werden. Es gibt Essentials, die für eine Stadt in unserer Größenordnung unabdingbar sind. Dazu zählen wir infrastrukturelle, ordnungs- und sicherheitstechnische sowie nicht zuletzt auch ästhetische Aspekte. Ein Beispiel: wir werden nicht die Sauberkeit der Stadt in unverantwortlicher Form gefährden, um dann Gefahr zu laufen, dass unsere Nachbarn demnächst über das Drecksloch Waldbröl herziehen werden. Das ist mit der UWG nicht zu machen. Insoweit hat Sparen für uns klare Grenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und auch dies gehört dazu: Wir sind nicht dazu bereit, alle Form sozialer Betätigung auf das Ehrenamt zu übertragen. Wir sind froh über alle, die sich in unserer Stadt ehrenamtlich engagieren; und – ja – wir könnten uns vorstellen, dass ehrenamtliches Engagement noch zunehmen kann. Aber mit der gleichen Deutlichkeit legen wir da ein Veto ein, wo das Ehrenamt zum billigen Dienstleister werden soll. Der Haushalt und die darin abgebildete finanzielle Situation unserer Stadt beinhaltet Herausforderungen für uns alle. Wir, die UWG Waldbröl sind bereit, uns diesen Herausforderungen zu stellen. Wir scheuen hier auch nicht die Schelte der Bürger, weil wir überzeugt davon sind, die Konsolidierungsmaßnahmen, so wie wir ihnen zustimmen werden, sind der einzige und der richtige Weg raus aus dem Schuldensumpf. Wir appellieren inständig an alle Mandatsträger und sehen es als Gebot der Stunde: lassen sie uns heute den Startschuss für die Konsolidierung geben, und lassen sie uns heute und morgen den Mut und die Fairness aufbringen, diesen Kurs auch einzuhalten. Es ist nicht der „böse“ Kämmerer oder die „geldgeile“ Verwaltung, die uns zu Einsparungen auffordert. Wir sind es – wir ALLE. Weil wir weiter in dieser Stadt leben wollen; weil wir diese Stadt der nachfolgenden Generation gut übergeben wollen und weil wir das, was uns anvertraut wurde, ordentlich verwalten wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich komme zum Schluss. Die UWG- Waldbröl wird die durch den Haushalt angestoßenen Aufgabenfelder auch in den kommenden Monaten kritisch im Blick behalten. Es mag der Eindruck entstanden sein, dass wir heute nur Streicheleinheiten für die Verwaltung und den Bürgermeister übrig haben. Weit gefehlt. Wir sind gleichermaßen auch die, die die Verwaltung in die Pflicht nehmen. Wir erwarten und fordern einen verantwortungsvollen Umgang mit städtischen Gütern. Wenn wir höhere Beiträge von Bürgern fordern, dann ist es auch die Pflicht der Verwaltung dafür zu sorgen, dass diese Güter, seien es Straßen oder andere bauliche Objekte gepflegt und erhalten werden. Wir wehren uns gegen jede Art der Abzocke. Wenn wir vom Bürger neue und höhere Leistungen fordern, dann ist es die Pflicht und Schuldigkeit der Verwaltung, nachhaltig für ordentliche Gegenwerte zu sorgen. Wir sind uns dessen bewusst: Die Sparmaßnahmen und die Maßnahmen zu Mehreinnahmen, die wir heute im Rahmen des Haushalts 2012 beschließen werden, beinhalten auch eine große Herausforderung an die Beamten und Angestellten unserer Verwaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die zusätzlichen Aufgaben, die Konsolidierungsmaßnahmen durchzusetzen, wird die gesamte Verwaltung vor neue Aufgaben gestellt. Die UWG und ich bin sicher auch alle anderen Fraktionen, erwarten, dass diese Aufgaben mit der größtmöglichen Effizienz und Effektivität gelöst werden. In mancher Hinsicht wird das Kerngeschäft der Verwaltung mittelfristig neu zu gestalten sein. Neue Prioritäten werden geschaffen werden müssen. In vielen Bereichen werden die Bürger mit einbezogen werden wollen – und dies möglichst zeitnah.</p>
<p style="text-align: justify;">Verwaltung und Politik sollten den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten auf die reibungslose Umsetzung der Konsolidierungsmaßnahmen setzen. Neue und unsichere Projekte – und sollten sie noch so interessant sein – sollten zunächst mal in der Schublade bleiben und keineswegs Arbeitskraft der Verwaltung binden. Wir sind sicher und zuversichtlich: Mit viel Engagement und Kreativität werden wir unsere Ziele erreichen – und das ohne die gewachsenen gesellschaftlichen Strukturen unserer geliebten Heimatstadt zu gefährden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die UWG- Waldbröl wird – getragen von dieser Zuversicht – dem Haushalt 2012 zustimmen.<br />
Ich danke für ihre Aufmerksamkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">(Es gilt das gesprochene Wort.)</p>
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		<title>UWG Waldbröl wieder auf dem tradiotionellen Karnevalszug in Schönenbach</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid der Gründung der UWG Waldbröl sind die UWG´ler beim Karnevalsumzug in Schönenbach dabei. Diesmal hatten sich die Jecken aus der UWG ein besonderes Motto einfallen lassen. Unter dem Motto Wahl &#8211; Lokal &#8211; gab es je nach Lust und Laune der Jecken am Straßenrand die Wahl zwischen Hochprozentigen Getränken von 4,8%, 12% und 38%. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seid der Gründung der UWG Waldbröl sind die UWG´ler beim Karnevalsumzug in Schönenbach dabei. Diesmal hatten sich die Jecken aus der UWG ein besonderes Motto einfallen lassen. Unter dem Motto Wahl &#8211; Lokal &#8211; gab es je nach Lust und Laune der Jecken am Straßenrand die Wahl zwischen Hochprozentigen Getränken von 4,8%, 12% und 38%. Für die kleinen Jecken hatte die UWG´ler wieder jede Menge kleine Überraschungen dabei. Es war wieder ein großer Spaß und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Unter anderem berichtet auch Oberberg-Aktuell in seiner Berichterstattung über den Karnevalszug in Schönenbach. Den kompletten Bericht mit tollen Bildern, unter anderem auch von den Jecken UWG´lern,  kann man über den nachfolgenden Link nachlesen: „<a href="http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&amp;tx_ttnews[tt_news]=130267&amp;cHash=43d87cee55" target="_blank">Schürmich Ruck Zuck“</a></p>
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		<title>Der UWG Stadtverband wünscht allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der UWG Stadtverband wünscht allen eine frohes und besinnliche Weihnachtsfest und bedankt sich für Ihre/Eure Unterstützung im vergangenen Jahr.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uwg-waldbroel.de/wp-content/uploads/2009/12/adventkranz4.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-754" title="adventkranz4" src="http://www.uwg-waldbroel.de/wp-content/uploads/2009/12/adventkranz4.gif" alt="adventkranz4" width="81" height="54" /></a>Der UWG Stadtverband wünscht allen eine frohes und besinnliche Weihnachtsfest und bedankt sich für Ihre/Eure Unterstützung im vergangenen Jahr.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.uwg-waldbroel.de/wp-content/uploads/2009/12/w3.gif"><img class="size-full wp-image-746 aligncenter" title="w3" src="http://www.uwg-waldbroel.de/wp-content/uploads/2009/12/w3.gif" alt="w3" width="83" height="126" /></a></p>
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		<title>Realschüler sollen Dach über dem Kopf erhalten</title>
		<link>http://www.uwg-waldbroel.de/2011/11/27/realschuler-sollen-dach-uber-dem-kopf-erhalten/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Presseerklärung der UWG-Fraktion und CDU-Fraktion im Rat der Stadt Waldbröl
Realschüler sollen Dach über dem Kopf erhalten
Waldbröl: In einem gemeinsamen Antrag zur Ratssitzung am 07.12.2011 machen sich die Fraktionen von UWG und CDU für die Überdachung des Innenhofes an der Realschule Waldbröl stark. Ziel ist dabei zunächst, eine Planung in Auftrag zu geben, um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gemeinsame Presseerklärung der UWG-Fraktion und CDU-Fraktion im Rat der Stadt Waldbröl</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Realschüler sollen Dach über dem Kopf erhalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Waldbröl: In einem gemeinsamen Antrag zur Ratssitzung am 07.12.2011 machen sich die Fraktionen von UWG und CDU für die Überdachung des Innenhofes an der Realschule Waldbröl stark. Ziel ist dabei zunächst, eine Planung in Auftrag zu geben, um eine Entscheidungsgrundlage für einen späteren Baubeschluss zu erhalten. &#8220;Unser Budget ist begrenzt&#8221; erklärt Roger Helzer, Fraktionsvorsitzender der UWG-Fraktion, &#8220;deshalb wollen wir einen Kostenrahmen von 450.000 € auf gar keinen Fall überschreiten.&#8221; <span id="more-1333"></span>Dem pflichtet auch CDU-Fraktionschef Andre Steiniger bei: &#8220;Es geht hier nicht um einen Prachtbau, sondern um ein rein funktionales Gebäude.&#8221; Helzer und Steiniger betonen, dass sie in der Maßnahme auch ein Stück Zukunftssicherung sehen. &#8220;Die Realschule leistet seit Jahrzehnten hervorragende Arbeit. Es ist unser Ziel, diese bewährte Schulform zu erhalten,&#8221; erklären sie unisono. Mit der Überdachung wollen beide Fraktionen den Wohlfühlcharakter an der Schule verbessern. &#8220;Wir werden in Zukunft mehr denn je in Konkurrenz mit anderen Kommunen um die immer weniger werdenden Schüler stehen. Da bildet diese Überdachung das i-Tüpfelchen in einem nahezu perfekten Schulzentrum&#8221;, so die Fraktionschefs abschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Anfrage zur Ratssitzung am 16.11.2011: Verjährte Beitragsbescheide zum Abwasserbeseitigungskonzept</title>
		<link>http://www.uwg-waldbroel.de/2011/10/16/anfrage-zur-ratssitzung-am-16-11-2011-verjahrte-beitragsbescheide-zum-abwasserbeseitigungskonzept/</link>
		<comments>http://www.uwg-waldbroel.de/2011/10/16/anfrage-zur-ratssitzung-am-16-11-2011-verjahrte-beitragsbescheide-zum-abwasserbeseitigungskonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 13:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uwg-waldbroel.de/?p=1329</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
wie uns bekannt wurde, ist eine erhebliche Anzahl an Beitragsbescheiden nicht zeitgerecht bearbeitet und zugestellt worden. Nunmehr unterliegen diese der eingetretenen Verjährung (4 Jahre nach Fertigstellung und Veröffentlichung der Baumaßnahmen im  Wasser-/Abwasserbereich). Für die betroffenen Bürger ist dieser Zustand nicht hinnehmbar, da die ausgefallenen Beiträge wieder über die Gebühren erwirtschaftet werden müssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Bürgermeister,</p>
<p style="text-align: justify;">wie uns bekannt wurde, ist eine erhebliche Anzahl an Beitragsbescheiden nicht zeitgerecht bearbeitet und zugestellt worden. Nunmehr unterliegen diese der eingetretenen Verjährung (4 Jahre nach Fertigstellung und Veröffentlichung der Baumaßnahmen im  Wasser-/Abwasserbereich). Für die betroffenen Bürger ist dieser Zustand nicht hinnehmbar, da die ausgefallenen Beiträge wieder über die Gebühren erwirtschaftet werden müssen.<span id="more-1329"></span> Außerdem ist es unmöglich, jedes Jahr die Gebühren im Wasser-/Abwasserbereich zu erhöhen und andererseits rechtmäßige Beitragsbescheide einer Verjährung durch Nichtbearbeitung zu unterwerfen. Unsere Recherchen haben ergeben, dass es sich hierbei um einen sechsstelligen Eurobetrag handeln könnte. Sehr geehrter Herr Bürgermeister, insbesondere die UWG Waldbröl hat sie und die verantwortlichen Sachbearbeiter in den Vorjahren auf die eintretende Verjährung der Beitragsbescheide mehrfach mündlich wie schriftlich hingewiesen. Siehe auch die schriftliche Anfrage der UWG vom 21.09.2008 unter dem Titel „ Fehlende Beitragsbescheide in der Ortschaft Romberg“. Daraufhin wurde uns immer wieder erklärt, dass eine Verjährung durch Nichtbearbeitung der Bescheide nicht eintreten werde.</p>
<p style="text-align: justify;">Hiermit bitten wir um die schriftliche sowie mündliche  Beantwortung folgender Fragen in der Ratssitzung am 16.11.2011:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Wie viele Beitragsbescheide unterliegen der Verjährung, getrennt nach den Jahren 2009, 2010 und 2011?</li>
<li>Wie hoch ist der dadurch entstandene Schaden? Ist es möglich den Schaden über einen bestehenden Versicherungsvertrag seitens der Stadt zu minimieren?</li>
<li>War ihnen bekannt, dass die Bearbeitung durch eventuelle Personalknappheit liegen geblieben ist?</li>
<li>Wenn ja, warum haben sie dem nicht entgegen gesteuert, da ihnen doch die Personalhoheit obliegt?</li>
<li>Ist es sichergestellt, dass in Zukunft solche Fälle nicht mehr auftreten?</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">
Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="text-align: justify;">Roger Helzer<br />
Fraktionsvorsitzender</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrag zur Ratssitzung am 16.11.2011: Aussetzen der Dichtigkeitsprüfung der privaten Abwasseranlagen</title>
		<link>http://www.uwg-waldbroel.de/2011/10/16/antrag-zur-ratssitzung-am-16-11-2011-aussetzen-der-dichtigkeitsprufung-der-privaten-abwasseranlagen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 13:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
die UWG- Fraktion im Rat der  Stadt Waldbröl beantragt zur Ratssitzung am 16.11.2011, die in der Satzung der Stadt Waldbröl vorgesehene Dichtigkeitsprüfung der Abwasseranlagen auf Privatgrundstücken, bis zur endgültigen Klärung durch den Gesetzgeber auszusetzen. Wie sie sicherlich in der vergangenen Woche ebenfalls erfahren haben, hat der Wirtschaftsausschuss im NRW-Landtag einen Beschluss gefasst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,</p>
<p style="text-align: justify;">die UWG- Fraktion im Rat der  Stadt Waldbröl beantragt zur Ratssitzung am 16.11.2011, die in der Satzung der Stadt Waldbröl vorgesehene Dichtigkeitsprüfung der Abwasseranlagen auf Privatgrundstücken, bis zur endgültigen Klärung durch den Gesetzgeber auszusetzen. <span id="more-1327"></span>Wie sie sicherlich in der vergangenen Woche ebenfalls erfahren haben, hat der Wirtschaftsausschuss im NRW-Landtag einen Beschluss gefasst, die Entscheidung, zu welchem Zeitpunkt eine Dichtigkeitsprüfung durchgeführt wird, in die Hände der betroffenen Kommunen zu legen. Sollte die Dichtigkeitsprüfung durch den Gesetzgeber ganz verworfen werden, müssen unseres Erachtens aber auch die Bürgerinnen und Bürger entschädigt werden, die diese Dichtigkeitsprüfung auf Verlangen der Stadt schon durchgeführt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="text-align: justify;">Roger Helzer Fraktionsvorsitzender</p>
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<p class="MsoNormal">Sehr geehrter Herr Bürgermeister,</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong style="mso-bidi-font-weight:normal">die UWG- Fraktion im Rat der <span style="mso-spacerun:yes"> </span>Stadt Waldbröl beantragt zur Ratssitzung am 16.11.2011, die in der Satzung der Stadt Waldbröl vorgesehene Dichtigkeitsprüfung der Abwasseranlagen auf Privatgrundstücken, bis zur endgültigen Klärung durch den Gesetzgeber auszusetzen.<span style="mso-spacerun:yes"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong style="mso-bidi-font-weight:normal"><span style="mso-spacerun:yes"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie sie sicherlich in der vergangenen Woche ebenfalls erfahren haben, hat der Wirtschaftsausschuss im NRW- Landtag einen Beschluss gefasst, die Entscheidung, zu welchem Zeitpunkt eine Dichtigkeitsprüfung durchgeführt wird, in die Hände der betroffenen Kommunen zu legen.</p>
<p class="MsoNormal">Sollte die Dichtigkeitsprüfung durch den Gesetzgeber ganz verworfen werden, müssen unseres Erachtens aber auch die Bürgerinnen/ und Bürger entschädigt werden, die diese Dichtigkeitsprüfung auf Verlangen der Stadt schon durchgeführt haben.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-spacerun:yes"> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Roger Helzer<br />
Fraktionsvorsitzender</p>
</div>
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		<title>Pressemitteilung der DU/FWO Fraktion zum Thema Energieregion Oberberg</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 13:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Enttäuscht zeigt sich die DU/FWO Fraktion zum Verlauf der Diskussion im Kreistag, zu den Themen Klimaschutz und Nutzung von erneuerbaren Energien. Bewusst steht die Fraktion hinter einem Klimaschutz Konzept für den Oberbergischen Kreis und hat auch dem Antrag der Bündnis 90/Die Grünen zu solch einem Konzept zugestimmt. Ebenso bewusst haben wir uns zum Antrag der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Enttäuscht zeigt sich die DU/FWO Fraktion zum Verlauf der Diskussion im Kreistag, zu den Themen Klimaschutz und Nutzung von erneuerbaren Energien. <span id="more-1325"></span>Bewusst steht die Fraktion hinter einem Klimaschutz Konzept für den Oberbergischen Kreis und hat auch dem Antrag der Bündnis 90/Die Grünen zu solch einem Konzept zugestimmt. Ebenso bewusst haben wir uns zum Antrag der CDU über die Erstellung einer Studie enthalten, denn eine solche kostet den Steuerzahler viel Geld, obwohl eine große Anzahl an Informationen schon vorliegen. Gerade aber die Bündelung dieser Informationen könnte ein großer Vorteil sein. Das sich die großen Fraktionen mehr mit persönlichen Streitigkeiten als mit diesem wichtigen Thema beschäftigen, befremdet die DU/FWO Fraktion sehr. Gerade der Antrag der DU/FWO Fraktion zum Thema Energienetze, zu dem, zu einer der nächsten Sitzungen des Kreisentwicklungsausschuss, Fachleute eingeladen werden sollen, stellt für uns eine wesentliche Voraussetzung der Energiewende da. Denn wir sehen gerade in der dezentralen Energieerzeugung sowie der Reduzierung des Energieverbrauches (Dämmung, Technologieaustausch) in den Ein- und Zweifamilienhäusern, die unsere Wohnlandschaft prägen und dem damit verbundenen Transport der überschüssig produzierten Energie, eine große Herausforderung. Auch Insellösungen für ganze Orte müssen überdacht werden. Dem Kreis in seiner Zuständigkeit für Bauordnungsrecht, Immissionsschutz, Natur- und Landschaftsschutz und Denkmalschutz könnte in diesem Zusammenhang eine wichtige Bündelungsfunktion einnehmen. Denn über den Transport von Strom aus Offshore-Windparks über hunderte Kilometer kann man sich auch streiten. Die DU/FWO steht für eine möglichst autarke Energieversorgung unserer Region, aus diesem Grund ist eine enge Zusammenarbeit mit den Kommunen erforderlich und der Kreistag als Vertretung aller Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises täte gut daran sich dieser Verantwortung anzunehmen. In diesem Sinne fordern wir ein genaues Zeitkonzept, dass die Ideen aller Fraktionen bündelt und damit eine Energiewende überhaupt möglich ist. Die Entwicklung eines solchen Zeitkonzeptes werden wir in der nächsten Sitzung des Kreistages beantragen.</p>
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		<title>UWG Waldbröl zum Thema Merkurhaus</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 11:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Thema hat Waldbröl in den letzten zwei Jahrzehnten so emotional beschäftigt wie der Gebäudekomplex Merkurhaus. Viele Versprechungen wurden gemacht, Begehrlichkeiten geweckt und nichts ist bis heute passiert. Die UWG Waldbröl wird sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dazu beizutragen, dass dieser Prozess endlich ein Ende findet, mit dem alle Waldbrölerinnen und Waldbröler leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum ein Thema hat Waldbröl in den letzten zwei Jahrzehnten so emotional beschäftigt wie der Gebäudekomplex Merkurhaus. Viele Versprechungen wurden gemacht, Begehrlichkeiten geweckt und nichts ist bis heute passiert. Die UWG Waldbröl wird sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dazu beizutragen, dass dieser Prozess endlich ein Ende findet, mit dem alle Waldbrölerinnen und Waldbröler leben können. <span id="more-1321"></span>Zum jetzigen Zeitpunkt können wir der Bevölkerung keine Versprechungen machen oder Lösungen anbieten. Die Eigentumsverhältnisse sind immer noch ungeklärt, dass Engagement der Beteiligten Investoren nicht durchschaubar. Aus diesem Grund wird sich die UWG Waldbröl nur noch an Prozessen beteiligen, die ein Ergebnis vorweisen können. Dieses Ergebnis muss auch von der Bevölkerung mitgetragen werden können und es darf nicht wieder zur Veröffentlichung von Projektentwürfen kommen die am Ende nicht realisierbar sind. Aus diesem Grund hat die UWG Waldbröl auch dem Antrag der Mehrheitsfraktion, ein Konzept zur Gestaltung des Merkurhauses zu erstellen, zugestimmt und appelliert gerade an die CDU und ihren Bürgermeister mit den anderen Fraktionen gemeinsam eine Lösung zu finden. Denn der Grund der von der Mehrheitsfraktion immer genannt wurde, wir können ja nichts machen, wir sind ja keine Eigentümer, dieser Grund besteht immer noch. Es ist nicht garantiert, dass ein IHK-Gutachten uns rät Eigentümer des Gebäudes zu werden. Einen Versuch ist es aber Wert, allerdings muss man auch ehrlich genug sein der Bevölkerung zu sagen, dass dies keine Garantie ist und der Weg noch sehr lang sein wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>UWG Waldbröl stimmt auf der Ratssitzung am 05.10.2011 gegen Erhöhung der Hebesätze in Waldbröl</title>
		<link>http://www.uwg-waldbroel.de/2011/10/08/uwg-waldbrol-stimmt-auf-der-ratssitzung-am-05-10-2011-gegen-erhohung-der-hebesatze-in-waldbrol/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 11:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul W. Giebeler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die UWG Waldbröl hat auf der letzten Ratssitzung am 05.10.2011 geschlossen gegen die Erhöhung der Grundsteuer B sowie der Gewerbesteuerhebesätze gestimmt. Im Gegensatz zu den Ratsmitgliedern der CDU, SPD und den Grünen sieht die UWG in solchen Erhöhungen genau die falschen Signale. Waldbröl ist besonders stark im Bereich von Infrastrukturen benachteiligt und nun geht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die UWG Waldbröl hat auf der letzten Ratssitzung am 05.10.2011 geschlossen gegen die Erhöhung der Grundsteuer B sowie der Gewerbesteuerhebesätze gestimmt. Im Gegensatz zu den Ratsmitgliedern der CDU, SPD und den Grünen sieht die UWG in solchen Erhöhungen genau die falschen Signale. Waldbröl ist besonders stark im Bereich von Infrastrukturen benachteiligt und nun geht man auch noch her und erhöht Steuern und bezieht sich auf Durchschnittswerte des Landes. <span id="more-1319"></span>Durch diese Art der Geldbeschaffung wird eine Kommune wie Waldbröl noch mehr in die Ecke gedrängt und Menschen und Gewerbe über Gebühr belastet. Wie sich eine Kommune unter den schlechten Rahmenbedingungen wie Infrastruktur, Mobilität, Breitbandversorgung, um nur drei wichtige Standortfaktoren zu nennen, positiv Weiterentwickeln kann und nun noch die Hebesätze erhöht entzieht sich der UWG Waldbröl. Hier ist es auch notwendig ein Zeichen gegen falsche Finanzierungsgrundlagen von Kommunen zu setzen. Hier wäre etwas mehr Courage, um das Wort ziviler Ungehorsam nicht zu nennen, der CDU, SPD und Grünen Ratsmitglieder nötig gewesen und hätte dann bestimmt alle Waldbrölerrinnen und Waldbröler positiv überrascht.</p>
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